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Festsaal im Diözesanhaus Klagenfurt/Celovec benannt nach Anton Granig

2013-12-31 – 2014-12-30

Festsaal im Diözesanhaus Klagenfurt/Celovec benannt nach Anton Granig

DERLA / GAMS, Universität Graz · CC-BY-NC-4.0 · gams.uni-graz.at

Im Diözesanhaus Klagenfurt wurden 2014 sieben Räume nach Menschen benannt, die aufgrund ihrer christlichen Überzeugung von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Vor den Räumen ist eine Tafel mit der Biografie der namensgebenden Person angebracht. Der Festsaal im Diözesanhaus trägt den Namen „Anton Granig“. Anton Granig wurde 1901 in Großkirchheim im Mölltal geboren, 1932 wurde er zum Priester geweiht. Während des Nationalsozialismus war er einer der Schlüsselfiguren der 1942 gegründeten Widerstandsbewegung „Antifaschistischen Freiheitsbewegung Österreich“. Mitte 1943 wurde diese enttarnt und Anton Granig verhaftet. In einem Prozess vor dem Volksgerichtshof wurde er zum Tode verurteilt und am 15. April 1945 mit 43 weiteren Personen im Gefängnis Stein an der Donau in Niederösterreich erschossen.

Canonical-Text

Quellen

  • DERLA — Festsaal im Diözesanhaus Klagenfurt/Celovec benannt nach Anton Granig (b0ad0264-d65b-46d4-ba00-ba6431dabb79) — DERLA — Festsaal im Diözesanhaus Klagenfurt/Celovec benannt nach Anton Granig

Bewertungen

  • Zugang (ab 2026-07-18): Frei zugänglich
  • Räumliche Genauigkeit: 4 — Genau

Lage & Karte

Kartenposition verfügbar (Punkt) · räumliche Genauigkeit: 4 — Genau

Textuelle Lagebeschreibung

Tarviser Straße 30, 9020 Klagenfurt/Celovec

Kartenübersicht
Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende, OpenTopoMap (CC-BY-SA), SRTM

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