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aGis � a landscape of memory and temporalities

PoH-Code: poh.26248

Arihova Peč

Arihova peč

partizanstvo.si / Arhiv Geopedia · CC-BY 4.0 (privzeta licenca) · Preneseno iz Geopedije.

Zur 65. Jahrestag des Sieges über den Nationalsozialism wurde im Mai 2010 anhand der erhaltenen Skizze und Informationen des Partisanen Bodgan Mohor – Ston der partisanische Bunker (auf der Tafel vor dem Eingang steht ein Holzriss) wiederhergestellt. Auf dem Bunker befindet sich eine Informationsplatte mit einem zweisprachigen Beschreibung des hier geschehenen Geschehens. Der Bunker steht an dem Ort, an dem er ursprünglich stand.

In unmittelbarer Nähe haben die Einheimischen eine einfache Holzbrücke mit den eingravierten Texten „Žrtev, 1945.“ errichtet. Die Koroška Partisanenverbindung befestigte 1986 an der Wand der Arihovschen Ofen über dem Bunker eine Gedenktafel mit den Namen der gefallenen Partisanen.

Der Holzbunker unter der Arihovschen Ofen war während des Zweiten Weltkriegs Sitz des lokalen Komitees der Freiheitsfront für Beljak und bot bis zu 20 Partisanen Unterschlupf. Als die deutsche Polizei und der „Volkssturm“ nach der Veröffentlichung in den frühen Morgenstunden des 10. Februar 1945 den Bunker angriffen, starben 8 Partisanen (4 Frauen, 4 Männer). Nur drei konnten entkommen. Um die Bevölkerung zu erschrecken, wurden die Leichen der ermordeten Partisanen in Šentpetru nage und langsam an der Straßengrenze verbrannt und anschließend in Dravljah am Ufer der Drava eingefangen. Erst nach dem Krieg wurden sie ausgegraben und auf dem šentjakobskem Friedhof in einem gemeinsamen Grab bestattet.

Zur Erinnerung an den Angriff unter der Arihovschen Ofen organisieren die Slowenische Sportvereinigung, die Slowenische Bergbauvereinigung Celovec und die Slowenische Prosvetna Društva Rož jährlich am ersten Sonntag im März einen Gedenkspaziergang.

Die feierliche Eröffnung des Bunkers fand am 8. Mai 2010 statt und wird von der Koroška Partisanenverbindung betreut.

Im ungleichen Kampf mit den Gestapo-Männern, deutschen Polizisten und dem Hitler’schen „Volkssturm“ – unter ihnen befanden sich auch zahlreiche Einheimische mit hohen nationalsozialistischen Ämtern – verlor die Gruppe „Ravenci“ unter der Arihovschen Ofen am 10. Februar 1945 im frühen Morgenstunden acht Partisanen und Partisaninnen das Leben. Es handelte sich um: Mila Kmet – Andreja, Franja Markelj – Breda, Cirila Kržišnik – Tona, Marija Živalič – Mira, Ivan Kordež – Ivan, Ivan Bohinc – Džon, Franc Bogataj – Rok und, erst später, den 16-jährigen Kurier Rudi Hribernik. Überlebende waren: Bogdan Mohor – Ston, Drago Druškovič – Dragec, Jože Košir – Jože und Ludvik Primožič – Milan. Der partisanische Gedenkstein auf dem šentjakobskem Friedhof, die Gedenktafel der Slowenischen Bergbauvereinigung Celovec auf Bleščeči, die Gedenktafel auf der Arihovschen Ofen sowie ein bescheidenes Kreuz und der wiederhergestellte Bunker an der Stelle der Tragödie erinnern uns daran, die Größe der Kämpfer nicht zu vergessen, die mit ihrem Leben für die Freiheit kämpften. (Janko Malle in Kladivu 1979)

Biseri
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75
Jahrestag der Tragödie unter der Arihovschen Ofen

Otoki.
Arihova peč (Bleščeča planina) /no_think

Quellen

  • Partizanstvo.si — Partizanski spomeniki (#4105) (2f9f27f4-7746-418b-9323-b5c46fce6bfa) — Partizanstvo.si — Partizanski spomeniki (#4105)

Lage & Karte

Kartenposition verfügbar (Punkt) · räumliche Genauigkeit: 4 — Genau

Textuelle Lagebeschreibung

Ob vznožju Arihove peči v Karavankah. [Po informaciji M. Luštrek prestavil zvezdico na približno/ocenjeno lokacijo]

Kartenübersicht
Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende, OpenTopoMap (CC-BY-SA), SRTM

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