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PoH-Code: poh.33329

Arkade „Himmelszelt“ für Max Bär, Josef Brettauer, die Opfer der NS-Euthanasie und für Opfer von Gewaltherrschaften in der Vergangenheit und Gegenwart im Stadtpark Schwaz

2015-12-31 – 2016-12-30

Arkade im Stadtpark Schwaz, 2019 (© Stadtarchiv Schwaz)

Arkade im Stadtpark Schwaz, 2019 (© Stadtarchiv Schwaz)

Arkade im Stadtpark Schwaz, 2019 (© Stadtarchiv Schwaz) · CC-BY-NC-4.0 · gams.uni-graz.at

2011 und 2015 schlug der Schwazer Schriftsteller Güni Noggler die Verlegung der Gedenktafeln für die Widerstandskämpfer Max Bär und Josef Brettauer vom Eingang des Stadtparks auf der Fassade der Hans-Sachs-Volksschule vor. Bürgermeister Hans Lintner (ÖVP) initiierte mit dem Kulturausschuss im Februar 2016 die künstlerische Gestaltung einer Arkade im Stadtpark, dem ehemaligen Friedhof der Stadt. Die Schwazerin Andrea Bischof erinnert auf einem von ihr künstlerisch gestalteten Deckengewölbe mit Schriftzügen an Max Bär, Josef Brettauer, unbekannte WiderstandskämpferInnen, an Opfer der NS-Euthanasie und von Gewaltsystemen in der Vergangenheit und Gegenwart. Die Kulturreferentin Iris Mailer-Schrey eröffnete die Arkade am 21.10.2016 feierlich.

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Quellen

  • DERLA — Arkade „Himmelszelt“ für Max Bär, Josef Brettauer, die Opfer der NS-Euthanasie und für Opfer von Gewaltherrschaften in der Vergangenheit und Gegenwart im Stadtpark Schwaz (85e80eed-328f-4dad-83bf-46fa85b15aab) — DERLA — Arkade „Himmelszelt“ für Max Bär, Josef Brettauer, die Opfer der NS-Euthanasie und für Opfer von Gewaltherrschaften in der Vergangenheit und Gegenwart im Stadtpark Schwaz

Bewertungen

  • Zugang (ab 2026-07-18): Frei zugänglich
  • Räumliche Genauigkeit: 4 — Genau

Lage & Karte

Kartenposition verfügbar (Punkt) · räumliche Genauigkeit: 4 — Genau

Textuelle Lagebeschreibung

Martin-Wintersteller-Gasse, Eingang, 6130 Schwaz

Kartenübersicht
Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende, OpenTopoMap (CC-BY-SA), SRTM

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