PoH-Code: poh.32131
Gedenktafel für Irene Ransburg
2014-12-31 – 2015-12-30

Foto: Gerald Lamprecht
Gerald Lamprecht · CC-BY-NC-4.0 · gams.uni-graz.at
Gedenktafel für die vom Judentum zum katholischen Glauben konvertierte Irene Ransburg (1898–1944). Sie verlor als Jugendliche das Augenlicht und lebte und arbeitete bis 1944 im Odilien-Blindeninstitut, ehe sie nach Theresienstadt verschleppt und am 23. Oktober 1944 in Auschwitz ermordet wurde.
Canonical-Text
Quellen
- DERLA — Gedenktafel für Irene Ransburg (8735619e-9838-4272-9d97-e5b0d76ef2c7) — DERLA — Gedenktafel für Irene Ransburg
Lage & Karte
Kartenposition verfügbar (Punkt) · räumliche Genauigkeit: 4 — Genau
Textuelle Lagebeschreibung
Odilien-Institut, Leonhardstraße 130, 8010 Graz
