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aGis - a landscape of memory and temporalities

PoH-Code: poh.11187

Ebensee, Mauthausen, Friedhof der Lagerinsassen, Österreich

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Im Herzen der Region Salzkammergut in Oberösterreich sollte ein umfangreicher unterirdischer Projekt zur Bewaffnung des nationalsozialistischen Regimes umgesetzt werden, das die Verlegung des Forschungszentrums für Raketen Peenemünde aus dem nördlichen Deutschland in das System der Tunnel beinhaltete, welche bombenfest waren. Aufgrund der schweren Arbeitskräftemangel während des Zweiten Weltkrieges sollten diese Tunnel mit der massenhaften Verwendung von Konzentrationslagerinsassen gebaut werden. Von dem 18. November 1943 bis zum 6. Mai 1945 starben im Unterlager Ebensee mit der Bezeichnung „Cement“ etwa 8500 Menschen.

Am 2. Juni 1946 wurden das Friedhofgelände und der monumentale Gedenkstätte eröffnet. Die Geschichte des Lager Ebensee ist heute nur noch durch einige Spuren vorhanden: den steinernen Gewölbe Durchgang des ehemaligen Eingangs zum Lager, „Löwengang“ (die lebende Stacheldrahtzaun zwischen dem Lager und dem Steinbruch), das Gedenkgebiet „KZ-Friedhof“ und der Eingang zu einem der ehemaligen Tunnel – „Gedenkstollen“ (Gedenk-Tunnel) mit Ausstellung. Das Museum für Zeitgeschichte Ebensee ist für die Organisation und Pflege des Gedenkgebietes verantwortlich. Gruppen und Schulen können sich für einen geführten Rundgang durch das Gedenkgebiet, einschließlich des Gedenkgrabes, und des Museums für Zeitgeschichte einrichten, indem sie sich an das Museumsleitung wenden.

Gedenkstätte – Vom Vergessen zum Erinnern

Übersetzung · KI Tier 5

Quellen

  • Partizanstvo.si — Partizanski spomeniki (#10281) (cb568059-5a84-46c0-af83-1e14ac8905e8) — Partizanstvo.si — Partizanski spomeniki (#10281)

Lage & Karte

Kartenposition verfügbar (Punkt) · räumliche Genauigkeit: 4 — Genau

Textuelle Lagebeschreibung

4802 Ebensee, Avstrija

Kartenübersicht
Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende, OpenTopoMap (CC-BY-SA), SRTM

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